Checkliste zur Einführung der Lernenden

Mit einer guten Einführung können wir den Lernenden den Lehreinstieg vereinfachen, sie gewinnen dadurch einen positiven Eindruck vom eigenen Lehrbetrieb. Oft ist es auch ein erster Schritt zum erfolgreichen Lehrabschluss. Man kann den Lernenden den Lehreinstieg wesentlich erleichtern, wenn man sie sorgfältig und gut einführt. Ich gehe sogar so weit zu behaupten, dass eine gute Einführung ein erster Schritt zum erfolgreichen Lehrabschluss ist. Deshalb ist sie bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz ...

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verein_triebwerk_blog_schnuppertagebuch

Kleines Instrument mit grosser Aussagekraft

Wie sichern Berufsbildner die Ergebnisse einer Schnupperlehrwoche? Am besten mit einem Tagebuch. Es ist ein wertvolles Instrument für die schnuppernde Person, aber auch ein ideales Nachschlagewerk für den Lehrbetrieb, den passenden Jugendlichen auszuwählen. Die Schnupperlehre ist für die meisten Betriebe das wichtigste Selektionsinstrument bei der Auswahl von Lernenden. Mit einer durchschnittlichen Dauer von fünf Tagen ist es aber auch eine aufwendige Aufgabe. Um den Nutzen zu optimieren sind eine gute Vorbereitung, ...

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Zu früh abgeschlossene Lehrverträge sind kontraproduktiv

Fairplay war einmal: Das Gerangel um die Lehrstellenbesetzung ist gross, die Lehrverträge werden immer früher abgeschlossen. Dabei unterschätzen viele Lehrbetriebe die Schattenseiten dieser vorschnellen Rekrutierung. Der einst festgelegte Stichtag vom 1. November für die Vergabe der Lehrstellen ist zur Makulatur geworden. Viele Lehrbetriebe vergeben ihre Lehrstellen ein ganzes Jahr vor Schulabschluss und so haben sehr viele Schulabgänger/innen ihre Zukunft dann bereits besiegelt. Das bringt jene Jugendlichen, die noch keine Lehrstelle haben, ...

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«Warum machen uns Berufsbildner falsche Hoffnungen?»

Man diskutiert ja oft und gern ÜBER die Jugendlichen. Am diesjährigen Forum lief es anders: Wir redeten MIT den Jugendlichen. Dabei kamen sehr offene Aussagen ans Licht, die zu anregenden Diskussionen mit den Berufsbildnern, Berufsberatenden und Lehrpersonen führten. Dass Jugendliche manchmal genervt sind von ihren Eltern, ist nichts Neues. Doch geht es um den Berufswahlprozess, ist das «nervige» Nachhaken ausnahmsweise gewünscht: «Sie meinen es ja nur gut mit uns und unterstützen ...

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Heute ist jeder Beruf ein Männer- UND Frauenberuf – Theoretisch

Wurden Sie in der Bäckerei schon mal von einem Detailhandelsfachmann bedient? Oder hatten Sie schon mal eine Elektroinstallateurin im Haus? Wenn nicht, erstaunt das kaum. Es gibt sie noch immer, die typischen Frauen- und Männerberufe. In einer Zeit, in der sich der Mann schminkt, die Frau die Heizung repariert und sich das traditionelle Geschlechterverständnis wandelt, mag das doch sehr erstaunen. Doch Mädchen und Jungs bevorzugen unterschiedliche Berufe. Daran hat sich auch ...

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Infoveranstaltungen bewerben

Sie führen in Ihrem Lehrbetrieb Infoveranstaltungen durch? Dann erweitern Sie Ihren interessierten Kreis und melden Sie es der Berufsberatungsstelle. Sie werden unter «Info-Veranstaltungen» aufgeführt, obendrein im Newsletter erwähnt, der an die Oberstufenschulen gesandt wird. Dadurch erreichen Sie mehr Schülerinnen und Schüler. Nutzen Sie dieses Potenzial und teilen Sie Ihre Daten Rahel Winter von der Berufsberatung mit: rahel.winter@sg.ch.

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Klassenlehrer sind wichtige Entscheidungshilfen

Tests wie Multicheck oder Stellwerk reichen nicht aus, um einen potenziellen Lernenden in puncto Sozialkompetenz, Lern- und Arbeitsverhalten zu beurteilen. Deshalb wäre die Einschätzung der Lehrkräfte sehr wichtig, um die richtige Entscheidung zu treffen. Doch davon machen leider nur wenige Lehrbetriebe Gebrauch. Einen jungen Menschen drei Jahre lang zu begleiten bedeutet, ihn auf die Gesellschaft und das Leben vorzubereiten. Eine Oberstufenlehrperson muss also fähig sein, einen Schüler prognostisch zu beurteilen, um ...

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Hört auf zu jammern!

Die Berufsbildung braucht einen Perspektivenwechsel. Es ist Zeit, die angehenden Lernenden nach Persönlichkeitsmerkmalen zu rekrutieren und nicht nach schulischen Leistungen. Dann bleiben sie einem später auch als fachlich begabte Mitarbeitende erhalten. Die Polarisierung der Berufsbildung ist eigenartig: International wird sie als Exportschlager und Garant gegen Jugendarbeitslosigkeit hoch gelobt, selbst aber jammert sie relativ oft über Lehrabbrüche, fehlende gute Lernende oder über die vielen Jugendlichen, die nicht «ausbildungsreif» seien. Nicht selten sieht ...

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Eine geniale Idee, den Lehrberuf fit für die Zukunft zu machen

Ein neues und schweizweit einmaliges Modell zeigt: Wer sich etwas einfallen lässt, hat gute Chancen, den Lehrberuf attraktiver zu machen und den Nachwuchs nachhaltig zu sichern. Eine Handvoll Initianten gründeten vor kurzem den Verein KV4.0 mit dem Ziel, den Lehrberuf für die Zukunft zu rüsten. Das Modell ist schweizweit einmalig und beinhaltet ein spannendes Konzept: Die kaufmännische Lehre dauert vier statt drei Jahre. Das heisst, nach dem 2. Lehrjahr wird mit ...

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Eine Chance – mit und für motivierte junge Migranten

Junge Erwachsene mit Migrationshintergrund können sehr gute Lernende werden, wenn man ihnen eine Chance gibt und das nötige Verständnis für die Sprachbarriere entgegenbringt. Im Januar hat der Verein Triebwerk erstmals einen Workshop mit einer Integrationsklasse durchgeführt, und zwar im Bildungszentrum Arbon (BZA). Es waren 36 junge Erwachsene mit Migrationshintergrund. Noch nie zuvor war das Interesse derart gross an den präsentierten Lehrberufen, es wurden zig Fragen gestellt. Entsprechend waren wir neugierig, was ...

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