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«Wir nehmen uns viel Zeit für die Gespräche mit den interessierten Jugendlichen.»

Es wird immer schwieriger, geeignete Lernende zu finden. Also was unternehmen Lehrbetriebe, um dennoch passende Jugendliche für ihre Lehrbetriebe zu finden? In der JOWA AG wird das Angebot des Triebwerks rege genutzt, wie Stefan Stäheli erzählt. Wie finden Sie Ihre Lernenden? Es gibt heute verschiedene Plattformen wie Yousty oder das Lehrfirmenverzeichnis der Berufsberatung, bei denen wir präsent sind. Aber auch der direkte Kontakt mit den Schülerinnen und Schülern ist für uns sehr ...

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«Man muss sehr gut planen und organisieren.»

Nico Mutter hat den Leistungssport und die Berufslehre unter einen Hut gebracht. Wie er das geschafft hat, erzählt er im Interview. Autor: Nathalie Schoch Nico Mutter ist Spitzensportler und spielt Unihockey in der NLA. Trotz seines intensiven Trainings hat er gerade eine 4-jährige Berufslehre als Elektroplaner EFZ abgeschlossen. Sein Tipp an Jugendliche, die vor der Berufswahl stehen und ihren Sport weiterhin profimässig ausüben wollen: Gut planen und sich bewusst sein, dass es ...

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Interesse ist Entscheidungskriterium Nr. 1

Erziehungswissenschaftler Markus P. Neuenschwander hat Schüler/innen der 9. Klasse befragt, nach welchen Kriterien sie ihren Lehrberuf auswählen. Soviel vorweg: Am wichtigsten ist ihnen ihr eigenes Interesse – und nicht der Lohn oder Prestige. Eltern und Lehrpersonen sind wichtige Bezugspersonen bei der Berufswahl. Entscheiden sollten die Schülerin und der Schüler letztlich selbst. Aber nach welchen Kriterien wählen sie ihren Beruf aus? Dieser Frage ging Markus P. Neuenschwander nach, er ist Erziehungswissenschafter und ...

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Über ein neues iPhone zum Lehrvertrag

Es ist toll, wenn sich Lehrbetriebe einiges einfallen lassen, um die Jugendlichen für ihre Berufe zu begeistern. Aber es ist kein nachhaltiger Weg, ihnen ein iPhone oder ein Firmenauto zu versprechen. Es ist unumstritten: Der Trend zum Gymnasium nimmt stetig zu, während das Interesse an der Berufslehre sinkt. Vor allem Berufe auf dem Bau, in der Gastronomie oder im Lebensmittelhandwerk haben es schwer. Sei es aufgrund des Images, der Arbeitszeiten oder ...

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Für den Berufsstart gibt es nur eine Chance

Ein erfolgreicher Start in die Berufslehre ist für den Jugendlichen das Fundament seiner Zukunft. Wie man ihm dieses gewinnbringend baut, weiss Kurt Büchel, Berufsbildner Anlage- und Apparatebauer bei der AZA Ausbildungszentren AG in Altenrhein. Welche Infos bekommt der Jugendliche von Ihnen, damit er sich auf den 1. Arbeitstag gut vorbereiten kann? Unsere angehenden Lernenden bekommen noch vor den Sommerferien ausführliche Unterlagen, darunter die Infos zu den Terminen, was sie zum ersten Arbeitstag ...

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Eine Absage zu begründen, ist wichtig

Leider kommt es sehr oft vor, dass Schüler/innen auf ihre Bewerbung keine Antwort erhalten respektive die Absage nicht begründet wird. Das ist unfair und bringt den Schüler/die Schülerin nicht weiter. Geben Sie ein konstruktives Feedback ab, damit die Lehrstellensuchenden ermutigt sind, sich anderswo zu bewerben. Stellen Sie sich vor, Sie bewerben sich bei einem Unternehmen und bekommen darauf nie eine Antwort. Sie ärgern sich darüber, oder? Darüber hinaus bringt Sie das ...

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Formalitäten bei einem Auslandeinsatz

Bei der Bühler Group sind seit 2008 schon über 150 Lernende ins Ausland entsandt worden, wo sie jeweils zu 100% an einem Bühler Standort arbeiten. Die Dauer liegt zwischen einem und sechs Monaten. Im Vorfeld gilt es einige rechtliche Angelegenheiten zu beachten. Auslandeinsätze erweitern den Horizont der Lernenden. Sie kommen in Kontakt mit anderen Mentalitäten und Kulturen, lernen eine Fremdsprache und werden selbständiger. Damit die Lernenden guten Gewissens und sicher ins ...

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«Ein echt spannendes Projekt für die Lernenden!»

Das Projekt der Otto Keller AG in Arbon zeigt: Von den Lernenden kann man viel lernen. Und ihre Motivation für ihre Ausbildung ist mustergültig. In wenigen Wochen haben die jungen Klimamacher einen Velo- und Rollerunterstand gebaut. Mit Sitzplatz und Grillstelle. Alles eigenständig und hauptverantwortlich. Robin kommt jeden Tag mit dem Mofa zur Arbeit. Einen geeigneten Platz für sein Fahrzeug gibt es allerdings nicht. Er stellt es dort ab, wo es gerade ...

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Kollegiale Beratung – die wirkungsvolle Lernmethode

Die drei Lernorte «Betrieb, Berufsschule und überbetriebliche Kurse (ÜK)» verlangen von den Lernenden viel ab. Insbesondere, indem sie die erlernte Theorie aus der Berufsschule und dem ÜK unmittelbar in die Praxis transferieren können. Nach dem Motto: «Jetzt kannst du zeigen, was du theoretisch gelernt hast». Das kann Druck auf die Lernenden ausüben oder sie entmutigen. Mit der Praxisberatung lässt sich diesen Gefühlen entgegenwirken. Theoretisch gelernt heisst noch lange nicht, es auch ...

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